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Rainer Kiel verdoppelt seine Ausbildungsplätze

Der Startschuss für das neue Ausbildungsjahr ist gefallen und wie schon im Jahr zuvor hat die Rainer Kiel Kanalsanierung auch in dieser Periode eigenen Nachwuchs ins Rennen geschickt. Begann im Vorjahr noch ein Azubi die Ausbildung zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice, hat das Unternehmen in diesem Jahr mit Markus Friesen und Jan Zilling gleich zwei neue Auszubildende eingestellt.

 

„Ich wurde vom ersten Tag an sofort in die täglichen Arbeiten und Routinen eingebunden. So habe ich mich direkt als Teil des Teams wohlgefühlt. Durch die abwechslungsreichen Tätigkeiten, lerne ich stetig Neues dazu “, so die Bilanz nach dem ersten Arbeitsmonat von Jan Zilling. Der 18-Jährige Lügder hat im August zusammen mit dem 17 Jahre alten Schiederaner Markus Friesen die Ausbildung zur Fachkraft für Rohr- Kanal- und Industrieservice bei der Rainer Kiel Kanalsanierung GmbH begonnen.

 

Die dreijährige Ausbildung ermöglicht Einblicke in die Bereiche Robotertechnik, Bauwerk und Schlauchlining. Die praktischen Inhalte werden vor Ort durch den Vorarbeiter auf deutschlandweiten Baustellen vermittelt. Die Theorie wird in Form von Blockunterricht an einem Berufskolleg in Gelsenkirchen gelehrt.

 

Der Ausbildungsleiter koordiniert die jungen Azubis und steht auf Wunsch mit Rat und Tat zu Seite: “Ich habe die Ausbildung selbst durchlaufen und war immer von der Vielfältigkeit des Berufs fasziniert. Als Ausbildungsleiter möchte ich diese Begeisterung nun an den Nachwuchs weitergeben“, so Moritz Jaene.

 

Dass in diesem Jahr gleich zwei Azubis eingestellt wurden, begründet die kaufmännische Leiterin Katrin Kiene der Kanalsanierung wie folgt:„ Die Ausbildung in unserem Betrieb ist eine win-win-Situation für beide Seiten: Für das Unternehmen stellen gut ausgebildete Fachkräfte das Fundament für die Zukunft dar und für den Azubi besteht bei erfolgreicher Ausbildung von Anfang an die Perspektive einer zukünftigen Festanstellung.“

 

Die Auszubildenden werden in den kommenden Monaten und Jahren alle relevanten Abteilungen der Firma durchlaufen. Die Praxisphasen werden dabei durch Theorieinhalte unterbrochen. Im Anschluss an die Ausbildung winken zahlreiche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten wie z. B. zum Meister oder Techniker.

 

Bewerbungen für das Ausbildungsjahr 2019 sind jederzeit willkommen.

 

 

Erfolgreiche Zusammenarbeit wird zehn Jahre später fortgesetzt...

Der Wasserverband Stendal-Osterburg (Sachsen-Anhalt) setzt frühzeitig auf professionelle Schachtsanierungspartner, denn ein marodes Kanalsystem (unerheblich in welcher Form// ob Regen- oder Schmutzwasserkanal) auf dem Grundstück kann schnell zu einer erheblichen Kostenfalle für den Eigentümer werden. Ein betriebsunsicheres oder undichtes Kanalnetz kann zu hohen ökologischen und rechtlichen Risiken führen.

Einer dieser Partner ist für den Wasserverband ein alter Bekannter: Die Berliner Niederlassung der Rainer Kiel Kanalsanierung GmbH hat bereits im Jahr 2007 eine Schachtsanierung im Gebiet Heiligenfelde durchgeführt.

Die im ostwestfälischen Blomberg ansässige Firma hat sich seit ihrer Gründung (im Jahr 1988) zu einem bundesweit tätigen Dienstleister zur Instandhaltung von Abwasserkanälen, -leitungen und –bauwerken entwickelt. Das Unternehmen positioniert sich dabei dank jahrzehntelanger Erfahrung mit hohen Kompetenzen und Spezialwissen am Markt. Dank modernstem Equipment, der Anwendung bewährter Methoden sowie innovativer Techniken und Werkstoffe kann der Dienstleister kurze Bauzeiten und eine qualifizierte Ausführung der Arbeiten gewährleisten. Die hohe Beratungskompetenz der erfahrenen Ingenieure und die Gütezeichen des Güteschutzes Kanalbau unterstreichen das große Know-how und die Professionalität des Unternehmens.

Eine besondere Stärke von Kiel liegt in der grabenlosen Sanierung von Abwasserbauwerken. Dieses Verfahren ermöglicht die Sanierung von Rohren und Kanälen in komplizierten unterirdischen Netzwerken ohne dabei die Rohre aufwändig freilegen zu müssen. Ein Benefit dieser Methode ist auch die Vermeidung von verkehrstechnischen Störungen in dem Sanierungsgebiet.

Und genau dieses Gesamtpaket hat den Wasserverband Stendal-Osterburg nun erneut von einer Zusammenarbeit überzeugt: Bei einer turnusmäßigen Kanalreinigung eines Schmutzwasserkanals unter einer Landstraße im Gebiet Heiligenfelde wurden weit fortgeschrittene Korrosionen der Innenwände eines Betonschachtes (DN 1000) entdeckt. Ziel der Sanierung war es, die Tragfähigkeit der Schächte wiederherzustellen und dauerhafte Resistenzen gegen biogene Schwefelsäurekorrosionen zu erreichen.

Eingesetzt wurde das bereits seit vielen Jahren bewährte mineralische System der Rainer Kiel Kanalsanierung GmbH. Hierbei erfolgt eine Hochdruckreinigung der Schächte, um sämtliche korrodierte Teile zu entfernen und soweit möglich einen tragfähigen Untergrund zu schaffen. Anschließend wurde lagenweise korrosionsbeständiger Spezialmörtel als Unterschicht aufgetragen, in die dann eine V4A-Armierung eingebettet wurde. Um eine ausreichende Deckung der Armierung herzustellen, wurden mehrere Lagen des Spezialmörtels aufgetragen, so dass die Zielstellung des Auftrages erreicht wurde.

Projektleiter Daniel Goth fasst daher zufrieden zusammen: „Verkehrstechnische Störungen konnten wir komplett vermeiden und die Sanierung wurde gemäß Kundenwunsch wirtschaftlich und schnell umgesetzt.“ Auch die bereits 2007 sanierten Schächte sind im Zuge dieses Auftrages visuell begutachtet und mechanisch auf Hohlstellen im Konusbereich (erfahrungsgemäße Schwachstelle) untersucht worden. Das Kanalsystem ist nach wie vor in einem optisch guten bis sehr guten Zustand. Die Firma Kiel hat dem Wasserverband durch die Anwendung des grabenlosen Sanierungsverfahrens eine effiziente Alternative aufgezeigt.

Kanalsystem vorher

Messetermine

Hier finden Sie eine Übersicht auf welchen Messen wir in der nächsten Zeit vertreten sind.

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